„Wie bringt man seine ITSM-Projekte zum Scheitern?“

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„Wie bringt man seine ITSM-Projekte zum Scheitern?“

In der September-Ausgabe der Zeitschrift „IT Service Management“ erscheint mein Artikel zum Scheitern von ITSM-Projekten.

Die Verbandszeitschrift des IT Service Management Forums e.V. steht in dieser Ausgabe unter dem Motto „Change the Business – Veränderungsmanagement“. Daher konnte ich nicht anders, als der Anfrage der Redaktion nach einem Artikel mit einem Beitrag über das Scheitern von Projekten zu antworten.

Titelblatt_itSM_Heft-33_2015

Titelblatt des itSM-Heftes 33/2015

Darin betrachte ich die von mir in der Praxis beobachteten Gründe für das Scheitern von IT-Projekten, insbesondere vor dem Hintergrund der Veränderung in Organisationen. Meiner Erfahrung nach sind fehlende (IT-)Strategie, mangelhaftes Anforderungsmanagement, unterschätzte Komplexität und unklare Rollendefinitionen wichtige Gründe für misslungene Projekte.

Der häufigste und Hauptgrund liegt jedoch in der unzureichenden Begleitung von Veränderungsprozessen in Unternehmen, dem fehlenden Change Management. Meine Beobachtung wird gestützt von Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen der Höhe von Aufwendungen für Veränderungsbegleitung und dem Produktivitätsgewinn von Unternehmen klar belegen.

By |2017-05-22T22:53:36+00:002. Oktober 2015|Projektmanagement, Service Management, Veränderung|0 Comments

About the Author:

Kai Altenfelder ist geschäftsführender Gesellschafter und Senior-Berater der pro accessio GmbH & Co. KG. Die Unternehmensberatung für systemische Strategie-, Personal- und Organisationsentwicklung unterstützt Organisationen in Auf- und Umbruchphasen bei der Umsetzung von wirksamen Veränderungen. Dabei stehen die Verbesserung von Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit durch die Hinwendung zu mehr Kundenorientierung im Vordergrund. Seit 2016 ist er erster und bislang einziger zertifizierter Trainer für Knowledge-Centered Service (KCS) im deutschsprachigen Raum.

Worum es bei unserer Beratung geht:

Wir sind davon überzeugt, dass in unserer komplexen schnelllebigen Gesellschaft die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens von dessen Flexibilität abhängt.

Einsame Entscheidungen der Führungsspitze, die zu top-down-Strategien und Silodenken sowie zu krampfhaften Festhalten an langfristigen Zielen führen, gehören der Geschichte der Planwirtschaft an.

Gefragt sind schlanke Unternehmen mit effektiven Führungsteams und nur soviel Hierarchie wie nötig. Sie beobachten ihre relevanten Umwelten, antizipieren die Entwicklungen der Zukunft, reflektieren ihre Entscheidungen und passen sie den Erfordernissen an. Solche Unternehmen sind prozessorientiert und stellen bei ihren Handlungen den Kundennutzen in den Fokus.

Um das zu erreichen, gehen die Führungskräfte dieser Unternehmen mit einer inneren Haltung an den Start, die alle Mitarbeiter wertschätzend einbindet und die sich selber als deren Dienstleister versteht.

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