Letzten November haben wir heimlich still und leise am Ideenwettbewerb der ESA teilgenommen. Und jetzt sind wir in der nächsten Runde! Für uns ein Grund, ein bisschen mit euch zu feiern:
Aber ganz von vorne: Wie sind wir überhaupt dazu gekommen diese Idee (schaut gerne mal rein) bei der ESA einzureichen? Nun, wenn wir „Knowledge Management“ lesen, setzt bei uns irgendwie der Autopilot ein. Zumindest reinschauen kann man ja mal? Na und dann kam es eben, wie es kommen musste. Kurzes Brainstorming und der Plan war geboren.
Was war unsere ESA-Idee?
Sich vernetzen? Wissen zugänglich machen? Wann, wo und wie ich es brauche? Das schreit doch nach Knowledge Centered Service! Unser Vorschlag war, die Sachen, die da sind, einfach weiter zu benutzen und dem Ordnung in das Chaos zu bringen. Und damit war unser Titel „Method to the Madness“ spontan entstanden. Zugegeben, es ist schon sehr cool zu sehen, wenn im alltäglichen Service Dinge plötzlich runder laufen. Aber damit auch in der Forschung zu helfen? Das wäre echt (Achtung: unnötiger Witz) abgespaced.
Irgendwer bei der ESA muss das auch so gesehen haben, denn über die Winterpause erreichte uns die Nachricht, dass unser Vorschlag tatsächlich auf der Shortlist gelandet ist und weiter geprüft wird.
Was kommt jetzt?
Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Unsere Idee wird aktuell von der ESA ausgewertet und wahrscheinlich erhalten wir im kommenden Monat eine Rückmeldung, wie es für uns weitergeht. Aber wie sagen so viele: nach 2020 nehmen wir erstmal jede gute Nachricht mit, die wir kriegen können und stoßen auf unseren Etappenerfolg an. Vielleicht können wir uns ja bald noch viel mehr freuen. Drückt uns auf jeden Fall die Daumen!
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