Woche 4 unserer Challenge und es geht ans Eingemachte (bzw. Verbindliche). Ideen sind schön und gut, aber irgendwann müssen wir den Leuten auch mitteilen, was wir vorhaben. Also erstellen wir heute unseren Kommunikationsplan!

Dass es sich lohnt, Kommunikation zu planen merken wir jedes Mal, wenn wir uns kurz vor einem Termin denken: wir hätten vielleicht letzte Woche einen Reminder schreiben sollen. Das einfach so frei Hand zu machen, hat für uns bisher mäßig gut funktioniert, also wird es Zeit, ein bisschen mehr Disziplin walten zu lassen und einen echten Kommunikationsplan zu entwickeln, was unser Marketing angeht. In unseren Design Sessions für Kunden kriegen wir das ganz gut hin, also nix wie ran an unseren eigenen Kommunikationsplan für die Community!

Wer muss an Bord?

Und wer beeinflusst die Veränderung? Ganz klar: wir. Wir müssen verstehen, warum wir uns die Zeit dafür nehmen müssen, wie wir sie in unseren Arbeitstag integrieren und welchen Mehrwert wir damit stiften.

Unser anderer Stakeholder sind natürlich unsere Kunden. Immerhin wollen wir, dass sie mitmachen und sich über das ein oder andere Community-Event freuen. Dazu gehört ganz klar, ihnen überhaupt erstmal Bescheid zu geben, sonst können sie gar nicht mitmachen. Und es gehört dazu, den Kommunikationsplan ihrem Alltag anzupassen. Eine kurze Erinnerungsmail ist für uns zwar das einfachste Mittel, bei unseren Kunden jedoch eine von hunderten Mails am Tag, die ihr Postfach vollstopfen. Es braucht mehr als nur eine kurze Erinnerung, die Möglichkeit, das alles einfach in seinen Outlook-Kalender zu packen und vor allem den Input, was sie von einem Event erwarten können. Wir zumindest würden uns keine Stunde Zeit für ein Event nehmen, von dem wir nicht mal wissen, ob es uns im Ansatz interessiert.

Wen informiere ich und wie überzeuge ich?

Wir müssen also auf unterschiedlichen Kanälen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und ihnen die Informationen geben, die sie brauchen. Alle unsere Kunden könnten z.B. einen Überblick im Newsletter bekommen und wir könnten monatlich in unseren Netzwerken posten, was so ansteht und wo man sich einhaken kann. Unsere regemäßigen Veranstaltungen, der Coaching Club und das Digitale Anwendertreffen, kriegen mit entsprechendem Vorlauf eine Erinnerung mit der Info, worum wir uns bei diesem Treffen kümmern und welche Inhalte wir priorisieren. So kann man sich entweder nur für einzelne Events interessieren, oder auch mal über den Tellerrand hinaus schielen.

Außerdem können wir unseren Workshops eine Art „Ankündigung“ anhängen, in denen wir auf Möglichkeiten, Teil der Community zu werden, hinweisen. Alternativ können wir Workshop-Teilnehmern auch im Nachgang nochmal diese Infos zukommen lassen, wenn wir eh schon Folien zu dem Thema versenden. Damit hätten wir diverse Kanäle in unserem Kommunikationsplan integriert.

So kämen wir auf eine schöne, zweckgebundene und dem Kunden angepasste Häufigkeit in unserem Kommunikationsplan.

Wir wissen also, wie wir es anderen mitteilen.

Zufällig hier gelandet? Gefällt Dir, was Du siehst? Melde dich zu unserem Newsletter an und verpasse keinen Beitrag!

Jetzt abonnieren!
Zertifizierter KCS v6 Trainer

Nächster KCS v6 Practices Workshop in Hannover

„We are thrilled to have Kai Altenfelder join our elite group of Certified KCS Trainers. Kai not only brings rich experience as trainer and consultant he has had first hand experience with KCS in an operational environment as an early adopter of KCS at SUSE Linux / Novell. Kai recently hosted a KCS Practices v5 workshop in Stuttgart. Congratulations to our first group of KCS Practices v5 Certified people in Germany!”

Greg Oxton, Executive Director, Consortium for Service Innovation

Der Trainer war zu jeder Zeit flexibel, hilfsbereit und praxisnah. Er hat das Thema KCS sehr verständlich und nachhaltig transportiert. Ich kann sowohl den Workshop als auch den Trainer nur weiterempfehlen.

A. Lechner, Knowledge Management Methods, Continental AG

Danke Herr Altenfelder! Sie haben wirklich keine Mühe gescheut, den Online Kurs über KCS Practices so bereichernd und umfassend zu gestalten, dass man mit maximalem Gewinn heraus geht. Es wurde nie langweilig und es war jederzeit möglich, jede Frage und Unklarheit zu besprechen. Mir hat der Kurs geholfen, von dem Gefühl zur Gewissheit überzugehen, dass KCS vielen drängenden Anforderungen dieser Zeit gerecht wird. Das Wissen aus dem Kurs kann ich nun anwenden. Überall wo Wissen geteilt werden soll, macht KCS Sinn – und Spaß – und das sowohl Mitarbeitern wie auch Kunden! Ich empfehle Sie und die Methodologie gerne weiter.

J. Thebe